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Pressestimmen zu Than
Frankfurter Allgemeine Zeitung (13.7.02):
"Lang entzieht sich kühl und selbstbewußt allen Erwartungen,
die der Literaturbetrieb an Debütanten richtet ... Seine Natur- und
Menschenbeschreibungen sind teilnahms- und reflexionslos, seine
Sätze kurz, manchmal ungelenk und beunruhigend lapidar ..."
Neue Zürcher Zeitung (11.7.02):
"Genauso unprätentiös wie der Auftritt eines Kindes oder die Bewegungen
einer Fischersfrau am Ladentisch sind die Momente von Eros, Tod und Gewalt in den
wunderlichen, halb mündlich-knappen, halb visionären Ton integriert.
Es ist dieser neuartige Klang, der das so stille wie beunruhigende, gänzlich unaktuelle Buch
über die gefälligen Eintagsfliegen vieler gefeierter Zeitgeistautoren hinaushebt."
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