
„Es ist beeindruckend, wie es Lang gelingt, Melvilles Leben mit dessen literarischen Stoffen zu verknüpfen und mit den Erinnerungen Meanders eine narrative, poetologische Reflexion hinzuzuerfinden.“ (Dlf Büchermarkt am 3.2.26, Michael Eggers)
t h o m a s l a n g . n e t

„Es ist beeindruckend, wie es Lang gelingt, Melvilles Leben mit dessen literarischen Stoffen zu verknüpfen und mit den Erinnerungen Meanders eine narrative, poetologische Reflexion hinzuzuerfinden.“ (Dlf Büchermarkt am 3.2.26, Michael Eggers)
„Mit immer neuen Figuren und Perspektiven versuchen Thomas Lang und sein Ich-Erzähler Paul Melville zu fassen zu kriegen, so wie einst Käpt’n Ahab den weißen Wal. Thomas Lang lässt in seinem neuen Roman „Melville verschwindet“ aber nicht nur die Figuren tanzen, sondern bietet auch ein inspirierendes Sammelbecken an Gedanken zu Themen wie Identität und Maskenspiel und zur Frage, wie sich unser Selbstbild manchmal beißen kann mit dem Eindruck, den andere von uns haben.“ (Wolfgang Popp, ORF 1 Mittagsjournal, am 2.2.26)
Antje Weber hat mich für die Münchner Kultur der Süddeutschen Zeitung interviewt. Es geht um toxische Männlichkeit, die erschreckenden Ähnlichkeiten zwischen dem Amerika des 19. Jahrhunderts und dem vom heute, die scheinbare Stärke heutiger Führungsfiguren – um Wut und Ressentiments und die Notwendigkeit, sich mindestens einmal am Tag selbst als Witzfigur anzusehen.

Das Literaturhaus München veranstaltet die Münchener Premiere von « Melville verschwindet ». Am 4.2.26 (Mi.) um 19 Uhr am Salvatorplatz 1. Moderation: Tobias Döring (LMU). Musik: Evi Keglmaier. Kunst: Alexander Milstein. Eintritt 16 € / 10 €
Literaturhaus München || Vorverkauf (oder telefonsiche Reservieriung unter: 0761 888499 99 – täglich 6 bis 22 Uhr)
„Thomas Lang formuliert fast durchweg mit expressivem Wortreichtum spannungsreich und eindringlich. Sein Roman ist ein Mixtum compositum und entsprechend gibt es viele stilistische Register und Stimmungen nebeneinander.“ (Eberhard Falcke, SWR lesenswert am 18.1.26)
Das Live-Gespräch im Deutschlandfunk Kultur mit Andrea Gerk und mir über den Roman « Melville vershwindet » ist hier nachzuhören (abgerufen am 17.1.26).
„Das größte Abenteuer ist aber immer noch das Erzählen. Es ist das Ticket für eine Passage rund um die Welt, und wer es beherrscht wie Thomas Lang, der lädt auf Entdeckerreise bis hin zum Verschwinden im Geheimen.“ (Sabine Zaplin, „Neues vom Buchmarkt“, 14.1.26)
„Thomas Lang erzählt keine Romanbiografie und keine künstlerisch verdichtete Literaturgeschichte … Ein perspektivisch vielschichtiger, klar und ungekünstelt erzählter Text, ein Wagnis.“ (Niels Beintker, Bayern 2, 12.1.26)
Die Buchhandlung Knesebeck Elf in Berlin-Charlottenburg veranstaltet die Premieren-Lesung aus « Melville verschwindet ». Am 20.1.26 (Di.) um 19 Uhr in der Knesebeckstraße 11. Moderation: Felix Palent. Eintritt 12 €
Website der Buchhandlung || Reservierung (E-Mail)
„Thomas Lang [zeigt] meisterhaft, wie modern Melvilles amerikanische Biografie aus einer polykrisenhaft geschüttelten Zeit ist.“ (Michael Braun, Kölnische Rundschau vom 9.1.26)
