thomas lang

t h o m a s l a n g . n e t

So war die Lesung am 4.2.26 im Literaturhaus München

(c) Werner Bauer

Die Münchner Premiere von « Melville verschwindet » am 4.2.26 war ein grandioser Moment. Im vollbesetzten Saal des Literaturhauses kam mit der Musik von Evi Keglmaier und den Bildern von Alexander Milstein zu meiner Lesung die perfekte Stimmung auf. Tobias Döring führte klug und souverän durch den Abend. Viele Menschen haben mir geschrieben oder gesagt, dass es für sie ein sehr schöner und besonderer Abend war-– das macht mich glücklich.

« Melville verschwindet » im ORF

„Mit immer neuen Figuren und Perspektiven versuchen Thomas Lang und sein Ich-Erzähler Paul Melville zu fassen zu kriegen, so wie einst Käpt’n Ahab den weißen Wal. Thomas Lang lässt in seinem neuen Roman „Melville verschwindet“ aber nicht nur die Figuren tanzen, sondern bietet auch ein inspirierendes Sammelbecken an Gedanken zu Themen wie Identität und Maskenspiel und zur Frage, wie sich unser Selbstbild manchmal beißen kann mit dem Eindruck, den andere von uns haben.“ (Wolfgang Popp, ORF 1 Mittagsjournal, am 2.2.26)

SZ-Interview zu « Melville verschwindet » am 30.1.26

Antje Weber hat mich für die Münchner Kultur der Süddeutschen Zeitung interviewt. Es geht um toxische Männlichkeit, die erschreckenden Ähnlichkeiten zwischen dem Amerika des 19. Jahrhunderts und dem vom heute, die scheinbare Stärke heutiger Führungsfiguren – um Wut und Ressentiments und die Notwendigkeit, sich mindestens einmal am Tag selbst als Witzfigur anzusehen.